Am 17.07.16 starteten 14 Erwachsene und 2 Jungs um 6 Uhr von Oberbubach in Richtung Garmisch-Partenkirchen.

Mit Hilfe der Osterfeldbahn ging es zum Gipfel des Osterfeldkopfs. Der sechsstündige Abstieg über die Knappenhäuser, Höllentalangerhütte und
Höllentalbachklamm zurück zum Ausgangspunkt war ein einmaliges Naturerlebnis. Alle Teilnehmer waren begeistert.

Wetter: morgens diesig; ab Mittag Sonne (siehe Bilder). Die Tour war schwieriger als gedacht.
Die neue Höllentalangerhütte ist groß, geräumig, hat eine gute Bedienung und ist schön in die Natur eingebettet.

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Liebe Bergfreunde,

der Verein lädt alle Mitglieder und Interessierte am Samstag, 05.03.16, 19:30 Uhr, zur Jahreshauptversammlung ins Gasthaus Frauenbiburg ein.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme.

Das neue Tourenprogramm steht ab sofort zum download bereit.

Bergfreunde2016
(download Tourenprogramm 2016)

Bei besten Wettervorhersagen fanden sich am Samstag, den 03. Oktober 15 Bergfreunde zur angesagten Tour auf den 827 Meter hohen Büchelstein im Vorderen Bayerischen Wald ein. Von Grattersdorf (Nähe Hengersberg) aus starteten die Teilnehmer mit dem von Tourenleiter Markus Ettengruber organisierten Wanderführer Sepp Ernst (Verwandtschaft seiner Lebensgefährtin Elfriede) gegen 09.00 Uhr zuerst zur Wallfahrtskapelle Rastbuche. Von dort führte der Weg durch herrlichen Mischwald in die Ortschaft Kerschbaum, wo sich die Gruppe nach fast zweistündigem Marsch eine kurze Pause gönnte. Über den Schihang bergab und dann wie der steil bergauf, erreichten die Wanderer nach einer guten weiteren Stunde die malerisch gelegene Ortschaft Langfurth, wo Markus nach der Besichtigung der Pfarrkirche im Gasthaus Ranzinger Plätze zur Mittagspause reserviert hatte.
Bei bester Bewirtung und schmackhafter Küche konnten sich die Wanderer dann nur schweren Herzens von ihren Stühlen erheben, um mit dem Sepp schließlich das Ziel des Tages, den großen und kleinen Büchelstein, aufzusuchen. Wiederum nach bald zweistündigem Marsch durch Wälder und Wiesen, auf und ab bei nachmittags äußerst angenehmen Temperaturen (um 22°C) erreichten die Frauenbiburger gegen 15.00 Uhr den großen Büchelstein. Neben den Erläuterungen auf den Informationstafeln auf dem großen Bergareal klärte Wanderführer Sepp die Teilnehmer über Sagen und Eigenheiten des Berges auf. Vom Gipfelkreuz aus hatte man gute Sicht auf die Orte des vorderen Waldes, die Donau- und Isarebene lagen den Gipfelstürmern zwar zu Füßen, wegen des warmen Wetters ließ die Sicht jedoch etwas zu wünschen übrig, man nahm die Silhouetten der größeren Orte nur ziemlich diesig wahr. Dennoch war der Blick nach unten überwältigend, weshalb Sepp jetzt zum Abstieg auf den kleinen Büchelstein aufforderte. Etwa 40 Minuten später genossen die Wanderer dann den Ausblick vom kleinen Büchelstein, der dem von seinem „großen Bruder“ in nichts nachstand. Nach kurzem Verweilen beim Kreuz des kleinen Büchelsteins führte Sepp die Gruppe in abermals fast 40minütigem Marsch zurück zum Ausgangspunkt in Grattersdorf.
Die Teilnehmer bedankten sich bei Markus für die optimal organisierte Tour und bei Wanderführer Sepp für den gut gelegten Rundweg und die informativen Erläuterungen auf der Strecke.

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Am Mittwoch, den 16. September 2015 machten sich bei hervorragendem Bergwetter 21 Bergwanderer der „Untergruppe Lengthal“ – die meisten Mitglieder der Bergfreunde Frauenbiburg – auf den Weg in den Bayerischen Wald. Ziel war die Talstation der Arberbergbahn bei Bayerische Eisenstein. Nachdem der Großteil der Mitgereisten konditionell weniger durchtrainiert war, einigte man sich auf die Inanspruchnahme der Bergbahn, nicht jedoch, um die letzten 100 Höhenmeter selbst zurückzulegen.
Für kurze Zeit fanden dann auch beinahe alle Teilnehmer Platz am Gipfel zum obligatorischen Gipfelfoto. Kurze Zeit deshalb, weil der Berg wegen des schönen Bergwetters ziemlich überlaufen, bzw. bevölkert war. Glücklicherweise konnte dann eine Sitzgelegenheit in der Berghütte errungen werden, um die Anstrengungen der Gipfelbesteigung gemeinsam entsprechend zu reduzieren. Nach ausgiebiger Hüttenrast führte der Heimweg schließlich über Greißing, wo bei einer Kaffee- und Brotzeitpause im Gasthof Geiß der Tag ausklang.

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Am bisher heißesten Tag des Jahres erklommen 8 Bergfreunde das Sonnjoch im Karwendelgebirge.
Kurz vor 9.00 Uhr begann der Aufstieg bei noch angenehmen Temperaturen. Mit zunehmender Höhe blieben die Temperaturen im „wanderbaren“ Bereich. Am Gipfel konnte eine gute Rundumsicht genossen werden. Beim Abstieg wurde in der Berghütte noch für ausreichende Kühlung gesorgt . Im Biergarten am Achensee konnte der gelungen Ausflug abgeschlossen werden.

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Am Samstag, 06.06.15, machten sich 15 Bergfreunde auf dem Weg zum Roß- und Buchstein. Bei bestem Wetter startete man um 08:00 Uhr am Wandererparkplatz an der B307, westlich von Bayerwald und gelangte über viele Kehren und einem teilweise durch Seile gesicherten Streckenabschnitt zur bekannten Tegernseer Hütte, die an diesem Tag sehr gut besucht war. Einige gingen noch weiter zum Roßstein oder „kraxelten“ auf den Buchstein direkt neben der Hütte. Über die Buchsteinhütte ging es schließlich durch das Tal des Schwarzenbachs zurück Richtung Parkplatz. Im Anschluss besuchte die Gruppe noch gemeinsam das Tegernseer Bräustüberl.

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Am letzten Aprilsonntag machten sich bei mäßigen Wettervorhersagen zwölf Wanderer der Bergfreunde programmgemäß auf den Weg in den Bayerischen Wald, um die Bergsaison 2015 zu eröffnen. In Gotteszell wurden die Frauenbiburger bereits von Markus Ettengruber und dessen Partnerin Elfriede Maier, die die Tour geplant hatten, erwartet, um sich mit fünf örtlichen Begleitern auf den Vogelsang–Rundweg zum Kloster- und Regensburgerstein zu begeben.
Bei wolkenverhangenem Himmel und nicht allzu guter Sicht traten die Bergfreunde dann die Wanderung an. Durch grüne Wiesen und den im Frühlingskleid liegenden Wald ging es leicht bergauf, bis nach rund zwei Stunden der Klosterstein erreicht war. Zwar hatte sich die Bewölkung am Himmel während der Wanderung etwas gelockert, zur angesagten Fernsicht reichte es aber dennoch nicht, weil immer noch Dunst in der Luft lag, der die Weitsicht verwehrte. Dennoch genossen die Bergfreunde die Rast am Gipfel und den getrübten Blick über den „ausschlagenden“ Wald, der alleine schon den Aufstieg zum Gipfel wert war.
Weil der Zustand des Wanderweges wegen der vorhergehenden Regenfälle etwas zu wünschen übrig ließ, wurde beschlossen, den Regensburger Stein ein anderes Mal zu besuchen. Gemeinsam ging es deshalb dann nach der erholsamen Rast und bei fast sonnigem Himmel weiter auf dem Rundweg zurück zum Ausgangspunkt Weihmannsried. Im örtlichen Gasthaus fand die rund fünfstündige Eingehtour bei einer bodenständigen Brotzeit ihr Ende.

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Am Sonntag den 08.02.2015 machten sich 10 Bergfreunde auf den Weg zur Winterwanderung. Das geplante Ziel wäre der Hochries für diesen Tag gewesen. Leider waren die Straßenverhältnisse bei der Anreise schon zum Teil schlecht und es herrschte ein sehr stürmisches Winterwetter. Aufgrund der schlechten Bedingungen wurde die geplante Tour zum Hochries auf die Hohen Asten geändert. Geschütz von Bäumen ginge es auf Neuschnee zur Hohen Asten von Flinsbach aus. Nach einer gemütlichen Einkehr ging es zur Peterskirche und zurück zum Parkplatz. Die Tour hatte eine Länge von ca. 11 KM und ca. 750 Hm, bei diesen Wetterverhältnissen war das genügend, aber auch wiederum schön mit dem Wandern auf Neuschnee.

16 Bergfreunde fanden sich am letzten Oktobersonntag zur Abschlusswanderung des Bergjahres 2014 zusammen. Bei typischem, aber Gott sei dank trockenem Herbstwetter, begab man sich nach Kallmünz im Naabtal, um das Bergjahr bei einer etwas weniger anspruchsvollen Wanderung ausklingen zu lassen.
Günther Kutzi, der die Tour vorgeschlagen und vor zwei Monaten auch schon absolviert hatte, begleitete die Wanderer an den Ausgangspunkt, konnte aber aufgrund ärztlicher Verordnung die Bergfreunde nicht führen. So folgte man eben den Anweisungen der Wanderkarte und seinen Hinweisen und kam nach gut 4 Stunden Gehzeit wieder in Kallmünz an. Vom Parkplatz aus ging es erst zügig bergan durch schön gefärbten Herbstwald, ehe dann über freies Feld die Ortschaft Dallackenried erreicht wurde. Von hier aus führt der Weg über befestigte Straßen ins Girnitztal, das neben dem prächtigen Wald streckenweise auch einige markante Juraformationen zu bieten hat. Nach gut acht Kilometern traf der Weg auf die Ortschaft Kleinheitzenhofen, die an der Naab liegt. Von hier aus wanderte die Gruppe auf dem Naabtalradweg in nordwestliche Richtung und erreichte nach fünf Kilometern Fußmarsch wieder den Ausgangspunkt. Günther Kutzi leitete die Bergfreunde dann in das rund 20 Kilometer entfernte Eilsbrunn, wo bei bester Bewirtung mit Speis und Trank im ältesten Wirtshaus der Welt das Bergjahr der Bergfreunde Frauenbiburg seinen Abschluss fand.

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